Beschreibung
Die im Bereich Psychotherapie absolvierbare Ausbildung wird nach den angestrebten Tätigkeitsfeldern in zwei Bereiche unterschieden:
- Psychologischer Berater: ohne amtsärztliche Prüfung zur Ausübung einer beratenden Tätigkeit (z.B. Familienberatung, Seelsorge, Suchtprävention und Partnerberatung, Stress-Prevention).
- Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychiatrie mit amtsärztlicher Prüfung: zur Ausübung der therapeutischen Tätigkeit (z.B. im Bereich der Betreuung von Essstörungen, Suchttherapie, begleitende Therapie zur onkologischen Behandlung, u.a.).
Falls Sie zu diesem Termin keine Zeit haben, sehen Sie bitte den angebotenen Parallelkurs an.
- Erstgespräch, psychiatrische Untersuchung, Befunddokumentation
- Psychopathologie, Störungen der Elementarfunktion
- Körperlich begründbare psychische Störungen
- Persönlichkeitsstörungen
- Neurotische Störungen (allgemein)
- Zwangsstörungen
- Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
- Angst- und Panikstörungen
- Dysthymia (Neurotische Depression)
- Hypochondrische Störungen
- Somatoforme Störungen
- Sonstige neurotische Störungen
- Psychosomatische Störungen („Holy Seven“)
- Essstörungen
- Nichtorganische Schlafstörungen
- Suizidalität
- Sexuelle Störungen
- Psychosen (Definition, Affektive Störungen, Schizophrenie, Sonstige)
- Abhängigkeit und Sucht
- Störungen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Psychotherapie, wichtige Therapieformen
- Psychopharmakotherapie
- Notfälle
- Gesetze
Die Ausbildung „Psychotherapie“ kann durch die Belegung weiterer Kurse ergänzt bzw. vertieft werden.
Z. B. durch die Kurse
- Übungsleiter für Autogenes Training (inkl. AT für Fortgeschrittene & AT für Kinder)
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
- Klinische Hypnose (Wochenendkurs)
- Körperpsychotherapie